Freizeitaktivitäten

Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich. 

Sprich­wort

Freizeit

Zur Work-Life Balan­ce gehört ein Aus­gleich zur täg­li­chen Arbeit. Ein Frei­raum, dem man sich bewah­ren soll­te. Aber tei­len kann man ihn mit anderen.

 

 

 

Meine bevorzugten Freizeitaktivitäten

Kalligrafie

Um zur Ruhe zu kom­men, wid­me ich der Kunst des schö­nen Schreibens.

Wandern

Bewe­gung in der Natur und im Wald genie­ße ich seit Kin­der­ta­gen. Immer wie­der ent­de­cke ich schö­ne Tou­ren im nähe­ren Umkreis.

Staufer&Ritter

Seit der Stau­f­er­sa­ga 2012 zum Stadt­ju­bi­lä­um in Schwä­bisch Gmünd bin ich hin und wie­der als Rit­ter aktiv.

5Rhythmen

Kör­per­ar­beit inten­siv mit den 5Rhythmen, einer Bewe­gungs­me­di­ta­ti­on nach Gabri­el­le Roth. Seit 2007  prak­ti­zie­re ich die­se Art der Meditation.

 

Skisegeln

Wolf Berin­ger, ein ver­stor­be­ner Freund hat mich zum Ski­se­geln, von Insi­dern Parawin­gen genannt, gebracht. Seit­dem benö­ti­ge ich kei­nen Ski­lift mehr, nur noch den Wind.

Handwerkliches

Durch den Kauf eines alten Bau­ern­hau­ses mit Scheu­ne, ver­brin­ge ich einen guten Teil der knap­pen Frei­zeit mit dem Umbau der Scheune.

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Oft gefragt
Frequently Asked

Was passiert mit meinen Angaben und Daten?

Ich unter­lie­ge der Schwei­ge­pflicht. Daher wer­den alle ihre Anga­ben streng ver­trau­lich gemäß den Vor­schrif­ten der DGSVO behan­delt. Ihre Daten wer­den aus­schließ­lich für die Kon­takt­auf­nah­me zwi­schen Ihnen und mir, sowie zur Abwick­lung von Geschäfts­be­zie­hun­gen verwendet.

Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Supervision?
Coa­ching rich­tet sich an Fach- und Füh­rungs­kräf­te, ori­en­tiert sich an den Manage­ment­funk­ti­on des Kun­den und zielt stär­ker auf die Per­so­nal­ent­wick­lung.
Super­vi­si­on rich­tet sich eher an Mit­ar­bei­te­rIn­nen, ori­en­tiert sich an deren Sach­funk­ti­on und zielt stär­ker auf die Ent­wick­lung der Per­son.
Die bei­den Begrif­fe wer­den ugs. oft syn­onym ver­wen­det.
Wie verläuft so ein Prozess?

Bei Inter­es­se neh­men Sie per Tele­fon oder mail Kon­takt mit mir auf. Wir ver­ein­ba­ren ein Erst­ge­spräch, um ihr Anlie­gen zu bespre­chen. Bei die­sem Erst­ge­spräch klä­ren wir die Details ihres Anlie­gens, ihre Zie­le und ob wir uns eine Zusam­men­ar­beit vor­stel­len kön­nen. Danach ver­ein­ba­ren wir die Anzahl der Sit­zun­gen und die Moda­li­tä­ten. Zum Schluss erfolgt eine gemein­sa­me Auswertung.

Übernimmt mein Arbeitgeber die Kosten?

In der Regel über­nimmt der Arbeit­ge­ber die Kos­ten für Coaching&Supervision, da er ein Inter­es­se an qua­li­ta­tiv gut reflek­tier­ter Arbeit hat. Die­se fin­det auch in der Arbeits­zeit statt.
Bei rein per­sön­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen haben Sie die Kos­ten selbst zu tragen.